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Die 1:12er sind zurück, denn vom 24.3. - 25.3.2007 trafen sich bei Viol in
Neersen 69 Racer um ihren Deutschen Meister zu ermitteln. In der Klasse EA
traten 26 Fahrer, bei EB/18T waren es 38 Fahrer und bei dem letzten Lauf der
EB/27T sind leider nur 5 Fahrer angetreten. Die schnelle und flüssige Strecke bei Viol versprach schnelle und spannende Rennen. Einige Teilnehmer sind bereits am Donnerstag angereist, um ihre Fahrzeuge auf die Strecke abzustimmen. Wie man sieht die Verpflegung wurde gut angenommen und ließ auch keine Wünsche aufkommen. |
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Wir haben uns am Freitag Nachmittag auf den Weg gemacht. Nach 4 Stunden
Fahrt bei richtigen Schmuddelwetter sind wir gegen 19:00 Uhr eingetroffen.
Zuerst ab ins Hotel. Wir hatten das kleine Nebenhaus. Ich hatte den Eindruck
jetzt biegt gleich die kleine hexe um die Ecke, aber die Zimmer waren super
und total gemütlich. Das Frühstück erste Sahne. Jan hatte seinen Yokomo und Eric seinen CRC Gen.X im Gepäck. Da wir noch nie mit de Kleinen auf einer so großen Bahn unterwegs waren, waren wir sehr gespannt wie sich die Autos fahren lassen. So konnten wir Freitag Nacht bis 23:00 Uhr noch einige Runden drehen. Alles ließ sich sehr gut an und wir waren auf den Samstag gespannt. |
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Am Samstag waren wir dann um 8:00 Uhr in der Halle. Zunächst löcherte Eric
den Markus Mobers wegen dem Setup für seinen X. Jan hatte da ein Problem,
denn er war der einzige Yokomo Fahrer.
Nach dem Umsetzen der Setup Tipps ging es dann zu den drei Trainingsläufen. Die liefen relativ gut, nur mußten sich die Fahrer erst an einander gewöhnen, denn die Leistungsunterschiede waren doch erkennbar. |
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Am Nachmittag starteten dann die ersten von fünf Vorläufen. Bei uns begann
damit der Alptraum beide Autos wollten nur noch Umkippen und ein
vernünftiges Fahren war gar nicht zu denken. Immer wieder ging der Blick zu den Zeitentabellen. Am Samstag war bei uns die Enttäuschung pur. Nach den drei Vorläufen belegte Jan den Platz 32 und Eric war der letzte auf der Rangliste. Nach dem Überholen der Fahrzeuge ging es erst mal zum gemütlichen Abendessen. Ein heißer Tipp für ein Lokal von Alex Noll und das war ein voller Treffer. |
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Auf dieses Maß mußten die Reifen geschliffen werden, um überhaupt ein gutes Fahrverhalten zu ermöglichen. |
| Hier nun Florian Bernklau beim vorbereiten seines Fahrzeuges. Auch er hatte einige Umbauten an seinem Fahrzeug vorgenommen. |
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Am Sonntag Morgen standen noch einmal zwei Vorläufe auf dem Programm. Jetzt
schlug die Stunde der Wahrheit, denn es wurden ja zwei Vorläufe gewertet.
Wir hatten das Auto noch einmal tiefergelegt und die Reifen auf vorne 41mm
und hinten auf 44mm geschliffen und die Kanten mit Sekundenkleber
bearbeitet. Eric knallte damit einmal 45 Rund und einmal 46 Runden auf die Bahn und übernahm hinter Oliver Dörkes die zweite Position auf der Rangliste. Jan hatte im vierten ein Problem mit einem verbogenen T-Bar und im fünften wurde er abgeräumt, so daß er den Lauf beenden mußte. Das war es dann für ihn an diesem WE. |
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Die Zeitnahme und die Moderation des Rennens waren optimal. Auch die
technische Abnahme wurde professionell durchgeführt. Links Melanie Köpke die einzige Dame im Feld. Sie war wie immer ganz schön schnell unterwegs. Solch eine Abwechslung auf dem Fahrerpodest ist doch immer wieder schön. |
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Als erste mußten die schnellen Fahrer der Klasse EA auf die Bahn. Das erste
Finale ging nach hartem Kampf an Felix Bischoff vor Markus Mobers auf Platz
drei landete Bernhard Bopp.
Das zweite Finale holte sich Markus vor Felix und auf Platz drei landete Bernhard. Jetzt hatten Felix und Markus je einen Punkt und der dritte Lauf mußte die Entscheidung bringen. Markus übernahm von Startplatz eins die Spitze und Felix blieb aber dich dran. Felix hatte in den anderen Finals am Ende noch etwas mehr druck und so wurde es recht spannend. Doch kurz vor Schluß leistet sich Felix einen Fehler und Markus konnte wegziehen. Mir diesem Sieg holte sich Markus seinen xten deutschen Titel vor Felix Bischoff und Bernhard Bopp. |
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Zum letzten mal gingen die 6-Zellen 27T Fahrzeuge an den Start. Florian
Bernklau ließ sich nicht die Butter vom Brot nehmen und konnte sich den
Titel mit zwei Finalsiegen sichern. Auf Platz zwei und Deutscher Meister 40+ wurde Manny Pfister vor Maik Reimann. Dieses mal standen drei Fahrer aus der Gruppe Süd auf dem Podest. |
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Zu den Finals erhielten wir von Markus 2 SMC Akkus, da unser schon etwas
schwächelten. Nach den Vorläufen zu urteilen war Oli eine harte Nuß, aber
Eric wollte diese knacken. Im ersten Finale blieb Eric, nach einem verhaltenen Start, dran an Oli aber er fand keinen Weg vorbei. So ging Oli mit 1 Sekunde Vorsprung als erster über die Bühne. Im zweiten Finale blies Eric so richtig zum Angriff. In einer spektakulären Aktion überholte Eric nach der Schikane am Anfang der Geraden und setzte sich leicht ab. Aber dann ein Ausrutscher und Oli zog wieder vorbei und rettete den ersten Platz mit 0,5 Sekunden Vorsprung. Die Anspannung von Oli entlud sich mit einem gewaltigen Schrei auf dem Fahrerpodest. |
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Im dritten und letzten Finale ging es noch einmal um Platz zwei. Bei einem
Sieg von Jo wäre alles noch offen gewesen. Eric konnte aber dieses Finale
gewinnen und so seinen zweiten Platz festigen. So holte er sich den Vizetitel und den Jugendmeister. Jan wurde Vize Jugendmeister. Noch einmal vielen Dank für die technische und moralische Unterstützung. Besonderen Dank an Markus Mobers und Bernhard Bopp für die Hilfe bei unserem CRC. Gruß Hermann |