| EURO-A VG8 2011 in Luxemburg
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![]() Die Stadt
Luxemburg (lux. Stad Lëtzebuerg, frz. Ville de Luxembourg) ist die Hauptstadt des Großherzogtums
Luxemburg. Mit rund 100.000 Einwohnern im Stadtgebiet und rund 142.000 in der städtischen Siedlungszone ist sie auch die
größte Stadt des Landes. Luxemburg ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Distrikts und Kantons. Luxemburger nennen ihre
Hauptstadt meist nur D'Stad. |
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Die Stadt Luxemburg ist neben Brüssel und Straßburg Verwaltungssitz der Europäischen Union. Sie ist Sitz des Europäischen
Gerichtshofs, des Europäischen Rechnungshofs, des Sekretariats des Europäischen Parlaments, der Europäischen
Investitionsbank sowie der Dienststellen der Europäischen Kommission. Luxemburg ist außerdem Tagungsort des Rates der
Europäischen Union (Ministerrat). Die Stadt Luxemburg bietet wie das gesamte Großherzogtum eine sehr kosmopolitische Atmosphäre: Rund 65 Prozent der Einwohner stammen aus dem Ausland – aus 153 Ländern.[3] Die Stadt verfügt demzufolge über zahlreiche internationale Verkehrsanbindungen, ein international ausgerichtetes Bildungssystem und bietet darüber hinaus eine hohe Lebensqualität. |
| Vom 25. - 30. Juli 2011 fand auf dem Mini-Circuit Ville de Luxemburg die Europameisterschaft für Die 1:8
Verbrennermodelle statt. 120 Fahrer aus ganz Europa haben sich für diesen Event angemeldet. Darunter viele Welt- Europa- und Deutschen-Meister. Wir sind bereits am Sonntag mit dem Womo angereist und waren überrascht, dass der Campingplatz schon fast voll belegt war. |
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| Eric hatte seine XRAY RX8 vorbereitet und ein paar neue teile verbaut. Vor Ort gab es eine neue Kupplung
welche optimal funktionierte. Motoren aus dem Hause Novarossi kamen zum Einsatz sowie Reifen von ATS und Matrix. Setup-Sheet für den RX8 |
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Von Montag bis Mittwoch konnte mit Einhängkarten trainiert werden und es befanden sich immer 15 Fahrer auf dem
Fahrerpodest. Eric kam mit der Strecke immer besser zurecht und fand bald ein Setup um das Tempo an der Spitze mitzugehen. Cristian Boni hatte neue Matrix Reifen mitgebracht mit vorne innen 40 Shore und außen 32 Shore sowie Hinterreifen mit 34 Shore. Bei den Felgen waren bereits die Stege schmäler und zusätzlich wurden noch die Felge von Hand ausgedreht. Dies macht ganz dicke Arme. Damit wurde ein deutlich ruhiges und rundes Fahrverhalten erreicht. |
| Am Donnerstag wurde zum zweiten kontrollierten Training Track-Max auf die Strecke gesprüht was natürlich das
Fahrverhakten wieder änderte. Die war ein Novum dass mitten bei einer Veranstaltung die Strecke behandelt wurde. Danach
wurden zwei kontrollierte Trainingsläufe gefahren und danach die Vorlaufgruppen neu eingeteilt. |
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| Dann wurde noch der erste von vier Vorläufen gefahren und es ging anschließend zum Einmarsch der Nationen. Wie man sieht hatten alle Fahrer ihr DMC Hemd im Gepäck oder wurden von Birgitt ausgerüstet. |
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| Am Freitag wurden dann die restlichen drei Vorläufe gefahren. Nach den Vorläufen waren dies die Top Ten:
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Eric musste zusammen mit Robert das Halbfinale B bestreiten. Es war ein hartes Stück Arbeit, denn hier geht es um alles oder nichts. Nur die ersten vier konnten sicher sein dass sie das Main-Final erreichen.
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Aus dem Halbfinale A qualifizierten sich folgende Fahrer:
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Um diese Töpfe ging es dann beim Main Final. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Am Sonntag um 16:00 Uhr bezogen die Fahrer ihre Plätze auf dem Fahrerstand und dann konnte es losgehen. Leider
wurde Eric bereits in der ersten Runde in ein Gerangel verwickelt und ein Fahrzeug traf ihn am Heck. Zunächst vermuteten wir
eine defekten Reifen. Nach dem Wechsel war klar dies war nicht der Fall. Beim dritten Tankstopp stellte sich heraus dass sich
der Federteller des Stoßdämpfers sich mit der Querlenker verklemmt hatte. Nach der Reparatur lief das Fahrzeug wieder
einwandfrei. Vorne ging jedoch die Post ab und Lamberto übernahm die Führung. Nach 20 Minuten begann die Serie der Reifenwechsel. Wir wechselten nach 25 Minuten und Marco Muscara unterstütze mich bei der Boxenarbeit. Eric ließ die Kuh so richtig fliegen doch eine vordere Platzierung war leider nicht mehr möglich. |
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| Dann begann die Reihe der Ausfälle: 31. Minute Simon Kurzbuch, 32. Minute Dario Balestri, 33. Minute Robert Pietsch, 34. Minute Robin D'Hondt und in der 36. Minute erwischte es Eric. Endergebnis nach 45 Minuten:
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| Trotz diversen Problemen freuten sich die drei deutsch Fahrer dass sie das Main Finale bestreiten konnten. Robert war etwas enttäuscht dass er seinen Titel nicht verteidigen konnte. Eric war froh endlich das Finale erreicht zu haben und Oli zeigte wieder das er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Besonderen Dank geht an XRAY, LRP, ATS, NOVAROSSI sowie an Marco für die Boxenarbeit. Gruß Hermann |
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