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| Immer zur Wiesen Zeit richtet der
MCC Türkheim sein legendäres Oktoberfest Rennen aus. So auch in diesem
Jahr bei bestem Wetter und toller Atmosphäre.
26 Fahrer hatten sich auf den Weg zur Rennstrecke gemacht und fanden eine perfekt vorbereitete Anlage vor. Leider hatten wir unser Golfschläger nicht dabei, sonst hatten wir auf dem Rasen einige Bälle schlagen können. Die Küchenluder leisteten wieder perfekte Arbeit und Dieter bereitet am Samstag Abend ein Geschnetzeltes, da läuft mir jetzt noch das Wasser im Mund zusammen. Viele denken jetzt bestimmt der Hermann denkt nur ans Essen, aber dies gehört auch zur einer perfekten Rennveranstaltung dazu. Die Zeitnahme lag in den Händen von Alfred Roschmann und Benny Schleich übernahm den Part des Rennleiters. |
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| Von unseren Mugen MRX-4R gab es
nicht viel Neues zu berichten, nur das wir das Stoßdampferöl und die
Federn gewechselt haben. Vorne 800er Öl mit schwarzen Federn und hinten
weiße Federn und 600er Öl.
Neues gab es etwas von Mugen, denn wir konnten die neue Teamkleidung präsentieren.
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| Der Samstag startete etwas neblig
und der Rasen neben der Fahrbahn war doch recht nass. Trotzdem wurde recht
fleißig trainiert und die Bahn baute einen prima Grip auf.
Am Nachmittag startet der erste von drei Vorläufen und es ging dann schon richtig die Post ab. Eric verfehlte im ersten Lauf die 24 Runden um 77/100 und im zweiten um 45/100. Er wollte unbedingt die 24. Jan packte im dritten die 23 Runden und so stand Eric auf eins und Jan auf zwei. In der Klasse scale gab Sascha Wettengel den Ton an und erreichte als einziger 21 Runden und war damit der TQ. |
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| Am Sonntag gab es dann noch einmal
zwei Vorläufe, diese brachten aber keine großen Veränderungen mehr.
In der Klasse scale waren genau 10 Fahrer am Start, damit waren alle für das Finale qualifiziert. Bei 1:8 wurden 2 Halbfinals mit je 6 Fahrern gefahren. Hier wurde um die Aufstiegsplätze heftig gekämpft. Leider schied Jochen Dietrich unser Süddeutscher Meister mit einem Servoschaden aus. |
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| Zu den Direktqualifizierten Eric Dankel, Jan Dankel, Norbert Mayerhofer und Heiner Martin schafften es Christian Schmidkonz, Heinz Wächs, Alexander Bremberger, Peter Graf, Michael Mierke und Rudi Danninger sich für das Finale zu qualifizieren. | |
| Die erste Runde ging an die Fahrer
der Klasse scale. Da die Endläufe über 40 Minuten angesetzt waren, gab
es wieder ein Grübeln über die Reifenwahl oder Reifen wechseln.
Beim Start zog Sascha sofort vorne los, doch in der großen Kurve landete er im Rough und mußte das Feld von hinten aufrollen. Es gab einen heißen Kampf zwischen ihm und Werner Bergbauer. Dahinter lauerten Klaus Kramer und Ollie Rauche. Kurz vor Schluß landeten Sascha und Werner im Aus. Dieter stürmte los um die Fahrzeuge zu bergen. Leider war bei Werner der Motor aus. Sascha holten den Sieg und Klaus Krämer erreicht Platz zwei vor Olli Rauche auf Platz drei. |
| Dann durften die Ausgeschiedenen 1:8 Fahrer noch einmal auf
die Bahn, um im B-Finale in 20 Minuten ihren Sieger zu ermitteln.
Das B-Finale ging an Michael Ruf vor Benny Schleich. |
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| Die Klasse 1:8 wurde ja nicht in Klasse und 2 eingeteilt,
sonder alle fuhren gemeinsam um den Sieg.
Auch hier war die Frage reichen die Reifen für 40 Minuten. Ich hatte für Jan und Eric nur Reifen für die linke Seite zum Wechsel bereit gelegt. Wir hatten schon in den Vorläufen links mit 38er getestet und dies hat gut funktioniert. Eric behielt sofort die Spitz und dicht dahinter lag Jan. Dahinter entwickelte sich ein Zweikampf Zwischen Norbert Mayrhofer und Christian Schmidkonz, Nach 25 Minuten traf Jan ein in der Steilkufe stehendes Auto und das bedeute das Aus für ihn. Vorne drehte Eric seine Runden und dahinter wechselte ja nach Tankstop die Reihenfolge. Die Reifen hielten bei Eric locker über die Zeit und er war noch in den letzten 5 Minuten in der Lage tiefe 13er Zeiten zu fahren. Um Platz zwei wurde es ganz spannend, da Norbert immer mehr Probleme mit seinen abgefahrenen Reifen hatte und Christian ihm immer mehr auf den Pelz rückte. |
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Letztendlich gewann Eric dieses Rennen vor Norbert und
dieser hatte nur 16 Sekunden Vorsprung vor Christian auf Platz drei.
Eric erhielt zum ersten mal den legendären Türkheimer Wanderpokal und er will ihn nächstes Jahr wieder verteidigen. Unten unsere Gastgeber aus Türkheim, die ach mit ihren Pokalen gut abgesahnt hatte. Gruß Hermann |
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