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Wie
jedes Jahr im September, zum Beginn der Wasen-Zeit in München, lädt der MCC
Türkheim zu seinem traditionellen Oktoberfestpokal auf seine Rennstrecke
ein.Dieses Rennen ist für viele der Abschluß der Verbrenner Saison und man kann sich noch einmal im Kreise der Racer zu einem entspannten Rennen treffen. Insgesamt sind 30 Fahrer nach Türkheim angereist. 21 wollten ihren 1:8 noch einmal richtig um den Kurs fliegen lassen und den vertretenen Klasse 1 Fahrer zeigen was eine Harke ist. Beide VG 1:8 Klassen wurden zusammen gefahren, so daß die Neueinsteiger auch mit den arrivierten Fahrern die Klinge kreuzen konnten. Bei der Klasse VG 1:10 scale sind 9 Fahrer angetreten. Unter anderem die deutschen Meister VG 1:10 breit aus dem Jahre 2006 und 2007. Die so genannten 'Küchenluder' haben wieder einen tollen Job gemacht und verwöhnten uns mit prima Essen und einem klasse Kuchenbuffet. |
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| Für uns war es der vierte Auftritt
in diesem Jahr in Türkheim und der Wettergott war uns auch diesem mal hold
behielt seine Schauer bei sich. Eric setzte zum erstem mal bei einem Rennen seinen Mugen MRX-4X ein. Als Motor kamen ein Novarossi 35plus21 und ein Novarossi 321 zu Einsatz. Jan fuhr den Mugen MRX-4R, da er noch keine Zeit für den Umbau gefunden hat. Er benutzte auch einen Novarossi 35plus21. Als Karosse wurde wieder die Central bevorzugt. |
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Nach einem gemütlichen und
ausgedehnten Frühstück ging es zu den ersten Trainingsrunden auf die Bahn.
Erstaunlicher Weise hat die Bahn nach kurzer Zeit auf der Ideallinie einen
guten Griff. Beide Jungs waren mit ihrem Setup sehr zufrieden, da wir ja schon einige Runden auf der Bahn gedreht hatten war dieses schnell festgelegt. Am Nachmittag rief uns unser Zeitnehmer und Rennleiter Alfred Roschmann zu einer Fahrerbesprechung und anschließend startete er den ersten von drei Vorläufen für diesen Tag. Bereits beim zweiten Vorlauf knackte Eric die 24 Runden Marke. Im dritten
Vorlauf dann noch einmall die 24 Runden mit 5 Sekunden Überzeit. Eric war von seinem 4X voll begeistert, da er seiner Aussage über sehr
viel Lenkung und über ein stabiles Heck verfügt. Er meinte so ein leicht zu
fahrendes Auto hatte er noch nie. So ging die provisorische Pol an Eric vor Jan und Norbert Mayerhofer. Bei den scale hieß der TQ Klaus Lechner, welcher die 22 Runden knapp verfehlte. |
| Am Sonntag früh nach dem
Regenrennen der Formel 1 ging es zu den nächsten drei Vorläufen. Jetzt wollte es Eric wissen ob er den 2 Jahren alten Bahnrekord mit 12,4 Sekunden von Andy Hammerl und Robert Pietsch angreifen kann. Wir montieren einen offenen 35plus21 mit 2015 Rohr. Wir waren uns jedoch sich, daß der Sprit damit knapp wird. In der 18 Runden kam die Meldung von der Zeitnahme, daß es eine 12,3 war und eine Runde später war es dann eine 12,2. Die durchschnittliche Rundenzeit für diesen Lauf war eine 12,6 und dies alles mit Verkehr auf der Strecke. Eric freute sich diebisch über den gelungen Coup. Jan hatte im zweiten Vorlauf Pech, denn nach einem unglücklichen Unfall war seine Radioplatte und das Lenkservo nur noch Schrott und er konnte nicht mehr weiterfahren. Er räumte sein zweiten Startplatz, so daß ein anderer das Finale noch mitfahren konnte. |
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Nach den Halb-Finalen der 1:8 und dem Training der Direktqualifizierten gingen die Scaler auf die Bahn. |
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Leider konnte Klaus seien ersten
Startplatz nicht in eine Führung umsetzten, da sein Helfer den Sprit für das
ganze Rennen ins Auto getankt hat. Dafür setzte sich der andere Klaus nämlich Klaus Kramer in Szene. Er kämpfte mit Thomas Schlee um die Führung und Armin Hackl lag auf Platz drei in Lauerstellung. Klaus Lechner fuhr immer wieder schnelle Rundenzeiten, aber der Rückstand war zu groß, um die Drei auf den vorderen Plätzen zu gefährden. So behielt Klaus Kramer bis zum Schluß die Oberhand und konnte mit 2 Runden Vorsprung das Rennen nach Hause fahren. Auf Platz zwei landete Thomas Schlee vor Armin Hackl. |
| Nach dem Scale Finale gingen die
1:8er zu ihrem letzten Lauf auf die Bahn. Wir hatten unseren Novarossi 321 eingebaut, welcher zwar über etwas weniger Leistung verfügt, aber ein Muster an Zuverlässigkeit ist. Es waren 5 Klasse 1 und 5 Klasse 2 Fahrer am Start. Nach dem Startsignal stürmte Eric wie bei einem Vorlauf los. Nur Norbert war in der Lage einigermaßen dran zu bleiben.. Bis zum ersten Stopp hatte Eric schon eine Vorsprung von einer Runde herausgefahren. So sollte es auch weiter gehen.. Norbert war auf einem sicheren zweiten Platz unterwegs. Nur um Platz drei wurde heftig gekämpft. Hier hatten Markus Stegmann, Michael Fördermair, Heiner Martin und Alexander Bremberger eine Chance das Stockerl zu erreichen. Letztendlich konnte sich die Jungend mit Markus Stegmann durchsetzen und den dritten Platz erreichen. Vorne fuhr Eric ein fehlerloses Rennen. Originalton eines Jungen nach dem Rennen: 'und du bist nicht einmal herausgeflogen'. Glückwunsch auch an Norbert auf Platz zwei, der ebenfalls nur lobende Worte über seinen 4X herausbringen konnte. |
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So und jetzt ist für uns die Saison 2007 vorbei. Wir werden
jetzt unsere Gerätschaft konservieren und in den Keller stellen.
Aber wir freuen uns schon auf die Saison 2008 mit Den Winter werden wir mit etwas Elektro fahren überbrücken. Gruß Hermann
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