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| Mit dem Lauf zur Süddeutschen Meisterschaft ging
die Saison 2006 in der Gruppe Süd zu Ende. Der Ausrichter war dieses Jahr der RC-MSC
Greuthof. 37 Fahrer wollen es noch einmal wissen, wer auf dem engen Kurs im Greuthof am besten ist. Bestimmt wären noch mehr Fahrer angereist, aber die schlechte Wetterprognose hat bestimmt einige abgehalten. Doch launisch wie das Wetter manchmal ist, bescherte es uns ein T-Shirt Wochenende. Fredy Dietrich als Rennleiter und Andreas Dietrich in der Zeitnahme machten wieder einen tollen Job und hatten jederzeit die Rennen im Griff. Das Küchenteam war wieder einsame Spitze. Es fehlte an nichts und wir wurden wieder optimal verpflegt. Auch die Hähnchen haben, wie man sieht, wieder einwandfrei geschmeckt. |
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| Eric packte noch einmal seinen Scale aus, ein
Mugen MTX-4, da er im Greuthof zu frühren Zeiten viel mit seinem Elektro modified
unterwegs war. Am Setup wurde gegenüber der DM von Ettlingen nur das Öl in den Dämpfern gewechselt. Wir setzten hier statt 700/600er ringsherum 500er ein. Auch die Dodge Karosse wurde wieder eingesetzt sowie der Motor/Reso aus dem Hause JP. Auch die Ufra Reifen waren wieder gut zu fahren. Wir hatten auf jedem Rad eine andere Shore Härte 36/38/40/42, damit sich die Reifen einigermaßen gleich abfuhren. |
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| Jan fuhr seinen Mugen MRX-4R mit MH-Rex Motor.
Nach den Problemen mit dem gerade Auslauf in Hildesheim konnten wir zwei krumme Wellen in
den Dreieckslenker finden und damit war das Problem behoben. Auch hier wurde rings herum das Öl auf 500er gewechselt. Die hinteren Stoßdämpfer wurden flacher gestellt um die Hinterachse bei den vielen Wellen zu beruhigen. |
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| Am Samstag wurde zuerst nach Liste trainiert,
danach ein kontrolliertes Training und Gruppen. Um 13:00 Uhr startete dann der erste von
drei Vorläufen für diesen Tag. In der Klasse 1 war Andre Gisy der schnellste und erreichte als einziger 30 Runden. Jan probierte bereits sein Setup über das 40- minütige Finale, da ja ehe alle qualifiziert waren. Bei der Klasse scale war Eric der vorläufige TQ, aber am Sonntag konnte Philip Eberle im sechsten Vorlauf sich noch nach vorne schieben. In der Klasse 2 hieß der TQ Gregor Popadowski und bei den Breiten stand Klaus Lechner auf Platz eins. |
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| Ab 17:30 Uhr gehörte der SMI Micro Challenge die
Bahn. Betram Kessler war zusammen mit ein paar Fahrern angereist um die 1:18 Xray über
die Piste zu jagen. Nach dem obligatorischen Reinigen der Fahrzeuge traf sich alles im Zelt zum gemütlichen Beisammensein. Klaus zapfte sein Deutsches Meister Bier und alle ließen sich den Trunk munden. |
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| Der Sonntag Morgen brachte keine große
Veränderungen, da es über Nacht leicht geregnet hatte und die Piste leicht feucht war. Zu den Halbfinalen war alles wieder abgetrocknet und der Griff wieder vorhanden. Bei der Klasse scale wurden die Aufsteiger in 2 Halbfinals ermittelt und es wurde um die sechs Aufstiegsplätze heftig gekämpft. Doch so manche Hoffnung zerschellte an der Streckenbegrenzung. |
| Zuerst mußten die Klasse 2 Fahrer zu ihrem 40 Minuten Turn auf die Bahn.
Dadurch daß sich 9 Fahrzeuge auf der Bahn befanden, war der Auftakt etwas hektisch. Alois
Götsch und Wolfgang Vetter mußten nach 29 Minuten die Segel streichen. Vorne entbrannte
ein Dreikampf zwischen Jochen Dietrich, Gregor und Dirk Poduch. Um Platz vier stritten Leo
Rabus und Michael Fuhrmann. Letztendlich gewann Jochen mit 4 Runden Vorsprung vor Gregor und Dirk. Die Jungs haben ihren Heimvorteil voll ausgenutzt. |
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| Der Seniorentitel ging an Leo Rabus vom MAC-Nürnberg mit seinem Mugen MRX-4R und seinem Ninja Motor. Mit stolz geschwellter Brust übernahm er seinen Pokal von Rennleiter Fredy Dietrich. | |
| Die Breiten waren mit nur 2 Fahrern vertreten. Hier holte sich Jo Sturm den Titel und den Seniorentitel. Klaus hatte dieses mal das Nachsehen, aber dafür hat er bei der DM abgeräumt. | |
| Bei den Scaler war die große Frage Reifen wechseln oder durchfahren? Wir
entschieden uns für das Wechsel der Reifen, da wir im Vorlauf so viel Verschleiß hatten,
daß die Hinterreifen die 40 Minuten wohl nicht überstehen würden. Vom Start an machten Philip Eberle und Eric mächtig Dampf, da auch Philip die Reifen wechseln wollte. Mit den passend geschliffenen Reifen konnten sie eine tolle Pace gehen. Doch Marc Rometsch und Gunther Mürder blieben ihnen auf den Fersen. Nach 20 Minuten kam Eric und Philip zum tanken und Reifenwechsel in die Box. Mit den Schrauben dauert es schon ganz schön lange bis alle vier Räder gewechselt sind. Beide vielen weit zurück und verloren etwa 7 Runden auf die Spitze. Vorne zog Marc seine Bahn und dahinter lag Gunther. Eric und Philip jagten sich gegenseitig um die Bahn um wieder an die Spitze zu kommen. die beiden Führenden wechselten nicht und mich beschlich das Gefühl, daß unser Wechsel doch schief gehen könnte. Nach 35 Minuten hatte Eric 2 Runden Rückstand auf Marc und 1 Runde auf Gunther. Jetzt hieß es Sekt oder Selters und alles rausholen. Die Fahrzeuge von Gunther und Marc ließen langsam nach. Sehr viele Rutscher. Dann schnappte sich Eric den Zweiten Gunter und in der letzten Minute lag er eine halbe Runde hinter Marc, dessen Reifen total fertig waren. Nach einem Ausrutscher schnappte sich Eric Platz eins vor Marc und Gunther |
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| Bei der Klasse 1 gab es natürlich das gleiche Problem mit den Reifen.
Hinten rechts war ruck zuck verschlissen. Da wir bereits in den Vorläufen mit harten
Reifen rechts getestet hatten, wollten wir dieses mal keine Reifen wechseln. Angetreten sind nur fünf Fahrer, da Philip nach 40 Minuten kein zweites Finale fahren wollte und Heinz Wächs ohne Teile und Reifen dasaß, da sein Teamchef mit dem Material nicht erschienen ist. Vom Start weg nahm der local Hero Manuel Dietrich das heft in die Hand und führte vor Jan und Andre Gisy. Andre und Jan wechselten sich je nach Tankstop mit dem zweiten Platz ab. In der 13. Minute hatte Manuel ein Problem und schied in der 33. Minute entgültig aus. Nach 20 Minuten wechselt Andre die rechte Reifenseite. Jan ließ sich diesen Vorsprung nicht mehr nehmen und obwohl sein rechter Hinterreifen total platt war, konnte er Andre in Schach halten. So gewann Jan vor Andre und Frank July alle drei auf Mugen MRX-4R.
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| Jürgen Wieland tat es seinem Clubkameraden Leo gleich und holte sich den Seniorentitel. Jetzt steht es wieder 1:1 im Kampf der Giganten. | |
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Jan und Eric haben kräftig abgeräumt, den Sekt habe ich jedoch vorerst
eingezogen. Unten noch einmal alle Sieger des Wochenende. Gruß Hermann |
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