2. SM-Lauf Süd in Dogern 2008 Ergebnis Bilder Video
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Am
Pfingstwochenende trafen sich die Racer aus dem wilden Süden, im
südwestlichsten Teil von Baden-Württemberg, in Dogern.Dogern liegt am Rhein und jenseits des Rheins beginnt schon die Schweiz. Das Wetter war wie allgemein üblich in Dogern hervorragend und einige kühlten sich auch im nahe gelegenen Rhein ab. Leider hatten sich nur 22 Fahrer auf den Weg nach Dogern gemacht. Die meisten mit 11 Startern in der Klasse scale. In der Klasse 1 waren 5 Fahrer und der Klasse 2 6 Fahrer am Start. Man kann alle nur bedauern, welche nicht abgereist sind, denn es waren wieder schöne Tage in Dogern. |
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Wir wurden wieder mit Essen und Trinken bestens versorgt und die Küchen Crew
übertraf sich einmal wieder selbst. Am Samstag Abend wurde uns ein warme Buffet kredenzt, welches reichlich Zuspruch fand. Am Sonntag wurde dann wieder die berühmt berüchtigte Schwarzwälder Torte aufgefahren. Da konnte man nicht nein sagen und der Sonntags Mittags Kaffe war gesichert. Hier noch einmal ein herzlichen Dank an die Damen für ihre tolle Arbeit. |
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Eric ist mit seinem XRAY NT1 angetreten, um zum ersten mal einen kompletten
SM-Lauf mitzufahren. Eingebaut war ein Novarossi 353 RACE .12 Plus 2 mit einem 2630 Resorohr. Ansonsten kam das Baukasten Setup zum Einsatz. Als Karosse verwendete er die Dodge Stratus 3.2 und die Reifen kamen aus dem Hause UFRA und GRP. Jan brachte seinen VELOX auf Vordermann, da er noch die Spuren von
Ettlingen trug. |
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Am Samstag gab es zunächst ein freies Training und nach der
Mittagspause startete der erste von insgesamt fünf Vorläufen. Zwei gingen am
Samstag und drei am Sonntag Morgen über die Bühne. Es wurde heftig gefahren und viele mußten feststellen, daß so ein Parkplatzkurs doch etwas anderes ist als eine permanente Rennstrecke mit Gras und viel Auslauf. So gab es doch einige heftige Einschläge an der Bande. |
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Im Laufe der Zeit fanden aber alle die richtige Ideallinie um schnelle
Rundenzeiten zu erzielen. Besonders der Lokalmatador Andre Gisy ließ seinen Mugen richtig fliegen und fuhr super Rundenzeiten. Inzwischen war auch richtig Griff auf der Bahn, doch der Reifenverschleiß war schon bedenklich hoch.
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Nach dem Reinigen der Fahrzeuge ging es zur "Schlacht am Buffet" und alle
ließen sich die Kalbsröllchen die Spätzle und die Kartoffelgratin richtig
munden und auch das Salatbuffet fand reichlich Zuspruch. Dazu ein
Tannenzäpfle, so konnte der gemütliche Abend beginnen, der sich bei manchen
bis nach Mitternacht hinzog Am Sonntag ging für die später angereisten noch einmal 3 Vorläufe über die Bühne. So konnte sich keiner beschweren, daß er nicht zum Fahren kam. Eric und Dirk Stammler konnten als einziger bei den Scaler 21 Runden erreichen und Andre fuhr mit 22 Runden in der Klasse 1 die meisten Runden. |
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Der TQ in der Klasse 1 war Lokalmatador Andre Gisy, der als einziger die 22 Runden fuhr. |
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Bei den Scaler erreichte Eric nach den Vorläufen die meisten Runden und stellte seinen XRAY auf die Startposition eins. |
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Sascha Wettengel war der Schnellste nach den Vorläufen in der Klasse 2 und startete mit seinem Mugen von Position eins. |
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In der Klasse scale mußte in einem Halbfinale um den Aufstieg gekämpft
werden , da bei 11 Startern einer ausscheiden mußte. Nach einem unglückliche Crash erwischte es Alex Noll und durch einen defekten Tank war keine Weiterfahrt möglich. |
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Am Nachmittag starteten dann die Finalläufe mit der Klasse 2. Hier hat
bereits Sascha im Vorlauf gezeigt, daß er ein Wörtchen mitreden möchte. Auch
Manuel war voll motiviert an den Start gegangen, doch dann Motor aus und er
mußte spät nachstarten. Dann kam aber nach neun Minuten das Endgültige aus.
Sascha konnte mit einem Start- Ziel Sieg die volle Punktzahl und einen schönen Glaspokal mit nach Hause nehmen. Auf Platz zwei landete vom MRG Dogern Giuseppe Monteleone und auf Platz drei folgte Wolfgang Vetter. |
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In der Klasse scale machten sich zwei mit vollem Programm auf die Socken.
Eric voraus und Dirk im Kampfabstand dahinter. Die anderen Mitfahrer spielten toll mit und griffen in das Gesehen um die Spitz nicht ein und so war ein problemlosen Überholen bei Bedarf jederzeit möglich. Es gab auch eine Reihe von Ausfällen. Als ersten erwischte es Rudi Brecht, dann Swen Löffler, Stefan Günther und Klaus Lechner. Die Bahn ist doch recht hart im Nehmen und verzeiht keine Fehler. Vorne zogen Eric und Dirk ihre Runden und nur beim Tankstopp änderte sich die Position. Nach 20 Minuten fing das Auto von Eric mächtig zu rutschen an und man
konnte von außen sehen, daß der rechte Hinterreifen schon richtig klein war
(am Start 64 mm). Bei Dirk sah das alles viel besser aus. Noch konnte Eric
seine Führung behaupten, aber von Minute zu Minute wurde das Fahrverhalten
mieser. Beim letzten Tankstopp haben wir dann den rechten Hinterreifen
gewechselt. (im Bild der 45er Schlawiener nach 25 Minuten) |
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Bei den schnellen Jungs der Klasse 1 ließ Andre nichts anbrennen. Er nutze
seinen Heimvorteil gnadenlos aus und rollte nach 30 Minuten als Sieger über
die Ziellinie. Jürgen Bähr, der erst am Sonntag angereist ist, konnte Andre
nicht folgen doch er sicherte sich den zweiten Platz vor Heiner Martin und
Frank July. Wieder war ein tolles Rennwochenende zu Ende und im nächsten Jahr sehen wir uns wieder in Dogern. Versprochen!!! Gruß Hermann |
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