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Vom 12.05. - 13.05.2007 fand in Türkheim unser 5. SM-Lauf der Gruppe Süd für
VG 1:8 und VG 1:10 statt. Insgesamt sind 62 Fahrer aus Baden-Württemberg und
Bayern angetreten. In der Klasse 1 waren es 14 Fahrer, in der Klasse 2 15
Fahrer und bei scale waren es 33 Fahrer. Bei den Breiten ist keiner mehr
angereist. Durch die Trockenheit der letzten Wochen war auch das Camping auf dem Platz problemlos möglich, ohne daß man Angst haben mußte das WoMo zu versenken. Bereits am frühen Samstag Morgen wurde schon heftig gewerkelt und geschraubt. |
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Wie immer hatten die Mädels vom MCC-Türkheim für ein super
Verpflegungsprogramm gesorgt. Auch die Hamburger waren, besonders bei der jungen Generation, wieder der Renner. Nicht zu verachten auch das riesige Kuchensortiment, welches immer wieder zum Schlemmen einlud. Wie man sieht schmeckt es Olli auch ganz gut. |
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Wir brachten unsere beiden Mugen MRX-4R zum Einsatz, befeuert von REX 321
Motoren aus dem Vorjahr. Als einzig Neues kam die Central Karosse zum
Einsatz, welche über sehr viel Vorderachs Griff verfügt und mit mehr Lippe
als eine PF gefahren werden muß. Für Jan begann das Rennwochenende mit einer Überraschung, denn bei seiner Fernsteuerung versagte die Gas- Bremsregelung komplett. Hier noch einmal vielen Dank an Tom (kleine Elfe) für die Leihgabe seines Ersatzsenders. Natürlich mußte sich Jan erst einmal an die Anlage gewöhnen. |
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Nach zwei Trainingsläufen startete der erste Durchgang von drei Vorläufen
für diesen Tag. In der Klasse 1 zeigten Robert Pietsch und Andreas Hammerl
mal gleich was man fahren muß, um das Finale direkt zu erreichen. Beide
knackten die 24 Runden mit super Rundenzeiten. Dahinter Eric Dankel und
Philipp Eberle, beide mit leerem Tank nach 23 Runden vor der Zeitnahme
stehen geblieben. Bei den Scaler trat mit Felix Bischoff wieder ein arrivierter Elektrofahrer bei der Szene auf und setzte so manchen Altgedienten in Erstaunen. Hier zeigten Reto König, Thomas Günsel, Michael Heinrich, Klaus Lechner und Christoph Pietsch eine tolle Performance. In der Klasse 2 mischten Thomas Werner und Christian Schmidkonz ganz vorne mit. |
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Am Sonntag Morgen standen noch einmal zwei Vorläufe auf dem Programm. Hier
ging es in der Klasse scale jetzt richtig zur Sache. Jeder wollte sich den
TQ holen und so wechselte bei jeder Vorlaufgruppe der TQ. Letztendlich
schaffte es Reto mit einem super Lauf als einziger die 22 Runden zu packen
und stand somit auf Startplatz eins. In der Klasse 2 ging der TQ an Christian Schmidkonz, welcher seinen Heimvorteil gnadenlos ausnutzte. Robert mit seinem VELOX Prototyp schnappte sich den TQ in der Klasse 1 mit 24 Runden, welche auch noch von Andy und Eric erreicht wurden. |
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Als Erste mußten die Scaler auf die Strecke. Hier entwickelte sich ein
Dreikampf zwischen Christoph, Reto und Felix. Die Führung wechselte nur bei
den Boxenstopps. Felix hat mit einem Handicap im Getriebe zu kämpfen, blieb
aber den Führenden auf den Fersen. Um Platz Platz vier und fünf rangelten
Michael und Klaus. Letztendlich konnte sich Christoph mit einer Sekunde vor Reto durchsetzen und dahinter folgte Felix mit 6/10 Abstand. Ein verdammt enges Rennen nach 30 Minuten. Auf die Fabrikate verteilt hieß dies GM vor Mugen und GM. Leider konnten dieses mal die X-Ray Fahrer nicht an die Erfolge von Nürnberg anknüpfen. |
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Bei der Klasse 2 ließ Thomas Werner mit seinem VELOX keinen Zweifel
aufkommen wer der Chef im Ring war.
Tom führte den VELOX zu einem sicheren Sieg vor Alexander Bremberger und Dirk Poduch. Hier war die Fahrzeugverteilung VELOX vor Mugen und Mugen. |
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Nach dem Start der Klasse 1 konnte sich Robert seinen Platz vor Andy und Eric
verteidigen und drehte seinen Runden. Breits nach sechs Minuten mußte Andy
in die Box und das Rennen beenden. Eric fuhr knapp hinter Robert. Plötzlich
zeigte der Monitor Eric auf eins. Der Transponder von Robert arbeitete nicht
mehr richtig. Die Rennleitung übernahm nun die Zählung von Hand. Philipp der
zu Beginn des Rennen einige Probleme hatte kam zur Mitte ganz kräftig auf
und konnte gute Rundenzeiten fahren.
Letztendlich konnte Robert mit 1 ½ Runden den Sieg vor Eric nach Hause fahren. Dahinter folge Philipp mit einer Runde Rückstand. Hinter den drei Jungs konnte Sabsl (Sabrina Lechner) einen hervorragenden vierten Platz belegen. Für Jan war dies ein Renntag zum Vergessen (eben ein 13.) In der Vorbereitungszeit stellte sich heraus, daß sein Getriebe nicht funktionierte. Nach der Reparatur mußte er mit über einer Minute Rückstand dem Feld hinterher. Ich hatte in der Hektik das Nachtanken vor dem Start vergessen und so blieb er auch noch nach drei Minuten stehen. Mit Wut im Bauch ging er den Rest des Rennens an und konnte sogar eine persönlich Rekordrunde mit 12,5 Sekunden erzielen. Letztlich blieb aber nur der achte Platz. Sein Kommentar: Das Auto war im Finale super zu fahren. Das ist doch auch etwas. |
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Damit ging ein tolles Rennwochenende zu Ende. Bei schönem und vor allem
trockenen Wetter und am Sonntag mit Temperaturen von über 25°. Hier das erfolgreiche Team der scuderia fun & drive mit ihren beiden Boxenludern. Gruß Hermann |